Gerade im Winter bedarf unsere Haut eine spezielle Feuchtigkeitsversorgung  – vor allem bei trockener Haut. Feuchtigkeit spenden entsprechende Hautpflege-Produkte der Marke Avène, die im Winter etwas fetthaltiger sein dürfen als in den Sommermonaten. Wichtig ist aber auch eine ausreichende Luftfeuchtigkeit in Räumen, denn trockene Heizungsluft trocknet die Haut zusätzlich aus.

Bei trockener Haut ist die natürliche Fett- und Feuchtigkeitsregulation der Haut gestört. Die Haut wird rau und spröde, spannt und bildet im Extremfall sogar Risse und Austrocknungsekzeme, wir kennen sie alle, sie schmerzen, sie jucken und sehen einfach nicht schön aus.

Bei Kälte ist der Körper darauf ausgerichtet, seine Wärme zu speichern, dies führt dazu, dass sich die Blutgefäße zusammen ziehen und die Haut weniger durchblutet wird. Zusätzlich stellt die Haut die Fettproduktion bei niedrigen Temperaturen ein. (Schade nur bei der Haut;-)

Die einzige Haut, die im Winter nicht unbedingt eine extraportion Pflege benötigt, ist die fettige Haut. Wer zu Pickeln und Mitessern neigt, schützt seine Haut im Winter am besten mit häufigerem Eincremen, anstatt auf eine fetthaltige Creme umzusteigen, denn sonst können sich die Hautunreinheiten schnell verschlimmern.

Jetzt wollen wir aber wissen, was wir dagegen tun können. Hier meine 7 Tipps gegen trockene und beanspruchte Winterhaut:

  1. Häufiges Duschen fördert das Austrocknen der Haut. Natürlich muss auf die Körperpflege nicht verzichtet werden:-) Duscht weder zu oft noch zu lang und nicht zu heiss.
  2. Badenixen sollten höchstens zwei Mal pro Woche baden. Ein Ölbad ist zudem viel schonender für die Haut als Schaumbäder, auch wenn Schaumbäder mehr Spass machen.
  3. Um Haare und die Kopfhaut nicht übermäßig zu strapazieren, eignen sich im Winter milde Shampoos. Ich setze hier jeweils auf Babyshampoo.
  4. Durch die Kälte können vor allem an den Händen feine Risse entstehen, die sehr schmerzhaft sein können. Die Hände und auch die Nägel müssen regelmäßig dick eingecremt werden.
  5. Die trockene Luft spüren wir immer zuerst an den Lippen. Sie werden rissig und spröde und schmerzen fürchterlich. Ein fetthaltiger Pflegestift, am besten mit Öl und Bienenwachs kann hier sofort helfen.
  6. Am Abend ist die Haut für Pflegestoffe besonders aufnahmefähig. Deshalb sollte der Körper am Ende des Tages jeweils gut eincremt werden.
  7. Feuchtigkeit von aussen wie von innen. Achtet auf eine ausreichende Wasserzufuhr.

Wir gehen praktisch bei jeder Witterung einmal täglich an die frische Luft. Einerseits tut es der Haut gut, jedoch sollte man gerade bei Kleinkinder die noch sehr zarte und dünne Haut haben mit einer Kälteschutzcreme schützen. Ich verwende sie sogar regelmässig für die kleinen Händchen.

Nun heisst es aber erst einmal die noch Plus-Temperaturen zu geniessen.
Happy Weekend meine Lieben,

*Kleider Milk Copenhagen / Kidsfashion
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